Verhaltensmedizin Hund


Angststörung, Hyperaktivitätsstörung, Regulationsstörung, posttraumatische Belastungsstörung- Begriffe, die viele vom Menschen kennen. Aber gibt es diese auch bei Hunden? Ja...!

Wenn das Training nicht fruchtet, die Trainingsmethoden den richtigen Ansatz zeigen, doch kein Fortschritt zu erkennen ist, setzen wir nach sorgfältiger Abklärung auch medikamentöse Unterstützung ein. Angstprobleme und übersteigerte Aggressionsprobleme gegen Menschen, Hunde und/oder allgemeine Umweltreize lassen sich in vielen trainingsresistenten Fällen mit medikamentöser Unterstützung deutlich besser in den Griff bekommen.

Hier gilt, die Persönlichkeit soll und darf nicht beeinträchtigt werden, individuelle Charaktereigenschaften und vor allem Bedürfnisse gilt es immer zu beachten und zu respektieren.

Training ist stets das A und O- leidglich ein paar Medikamente geben reicht niemals alleinig aus, diese können aber in den entsprechenden Fällen oft endlich den großen Fortschritt und Entlastung von Hund und Mensch darstellen.

Grunderkrankungen sind insbesondere in diesen Fällen zunächst auszuschließen- gegebenenfalls klären wir dies mit den behandelnden Haustierärzten ab.

Insbesondere, wenn bereits ein guter Trainingsplan etabliert ist und die Zusammenarbeit mit einem Hundetrainer erfolgt, unterstützen wir in Zusammenarbeit gerne auch ausschließlich im Rahmen der Verhaltensmedizin. Die eigentliche Verhaltenstherapie darf hier jedoch nicht in Vergessenheit geraten!

Detaillierte Informationen zur Verhaltenstherapie und des Ablaufes unter Angebot-Verhaltenstherapie

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